eine harte kindheit

Sängerin Christina Aguilera hat eine schlimme Kindheit hinter sich und leidet noch heute darunter. In einer US-Illustrierten gestand Aguilera: "Ich wurde als Kind missbraucht!" Ihr eigener Vater, Fausto Aguilera, soll sie brutal verprügelt haben. Christinas Mutter Shelly Kearns, ebenfalls Opfer der aggressiven Anfälle, erzählte: "Er warf mich auf den Boden und trampelte über meinen Körper. Gewalt war in unserem Haushalt alltäglich." Mama Aguilera erinnert sich weiter. Als Christina gerade mal vier Jahre alt war, sah sie ihren Ehemann außer sich vor Wut: "Blut floss aus Christinas Mundwinkel, das Kinn herunter. Christina sagte nur: "Daddy meint, ich sei zu laut, er wolle schlafen."

Die finanzielle Abhängigkeit vom Familienvater hielt die Mutter davon ab, mit dem Kind davonzurennen. Nicht genug der Qualen daheim. Noch immer überfallen den Christina ab und zu Panik-Attacken, wie vor wenigen Monaten zu Hause in Los Angeles. Aguilera erzählte weiter: "Ich rannte aus dem Haus, einfach davon." Sie versteckte sich unter einem Auto: "Ich wollte nicht, dass mich jemand findet."

Die Sängerin versucht, in ihren Texten die Vergangenheit aufzuarbeiten. In ihrem neuen Song "I’m OK" heißt es: "Blutergüsse verblassen, Vater. Aber der Schmerz bleibt derselbe. Und ich erinnere mich noch immer daran, wie du mich eingeschüchtert hast."

Langsam baut sie wieder Kontakt zu ihrem Vater auf. Aguilera: "Er hat mir einen Brief geschrieben, und er sagt, es tut ihm Leid, was in der Vergangenheit passiert ist."

eine schlimme kindheit,find ich,aber es ist beeindruckend zu sehen wie sie für ihre träume kämpft!

15.2.07 19:42
 


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Sängerin Christina Aguilera hat eine schlimme Kindheit hinter sich und leidet noch heute darunter. In einer US-Illustrierten gestand Aguilera: "Ich wurde als Kind missbraucht!" Ihr eigener Vater, Fausto Aguilera, soll sie brutal verprügelt haben. Christinas Mutter Shelly Kearns, ebenfalls Opfer der aggressiven Anfälle, erzählte: "Er warf mich auf den Boden und trampelte über meinen Körper. Gewalt war in unserem Haushalt alltäglich." Mama Aguilera erinnert sich weiter. Als Christina gerade mal vier Jahre alt war, sah sie ihren Ehemann außer sich vor Wut: "Blut floss aus Christinas Mundwinkel, das Kinn herunter. Christina sagte nur: "Daddy meint, ich sei zu laut, er wolle schlafen."

Die finanzielle Abhängigkeit vom Familienvater hielt die Mutter davon ab, mit dem Kind davonzurennen. Nicht genug der Qualen daheim. Noch immer überfallen den Christina ab und zu Panik-Attacken, wie vor wenigen Monaten zu Hause in Los Angeles. Aguilera erzählte weiter: "Ich rannte aus dem Haus, einfach davon." Sie versteckte sich unter einem Auto: "Ich wollte nicht, dass mich jemand findet."

Die Sängerin versucht, in ihren Texten die Vergangenheit aufzuarbeiten. In ihrem neuen Song "I’m OK" heißt es: "Blutergüsse verblassen, Vater. Aber der Schmerz bleibt derselbe. Und ich erinnere mich noch immer daran, wie du mich eingeschüchtert hast."

Langsam baut sie wieder Kontakt zu ihrem Vater auf. Aguilera: "Er hat mir einen Brief geschrieben, und er sagt, es tut ihm Leid, was in der Vergangenheit passiert ist."

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